Support, auf den Sie zählen können.
Wir betreuen Ihre Excel-, VBA- und Access-Tools im laufenden Einsatz. Dafür vereinbaren wir Systemchecks und klare Reaktionszeiten. So wissen Sie, an wen sich Ihr Team bei Fragen wenden kann.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
„Das Tool läuft — aber niemand ist offiziell zuständig.“
Solange das Tool funktioniert, braucht Ihr Team keine Hilfe. Beim ersten Fehler beginnt jedoch oft die Suche nach einem Ansprechpartner. Ohne Vertrag sind Priorität und Zusage offen.
„Nach dem letzten Office-Update ging plötzlich nichts mehr.“
Windows und Office ändern sich bei IT-Rollouts. Dabei können Fachbereichs-Tools Probleme bekommen. Ohne einen Test fällt das oft erst auf, wenn die Anwender Hilfe brauchen.
„Für eine Kleinigkeit lohnt kein Angebot.“
Ein Dropdown braucht einen neuen Eintrag oder ein Text soll sich ändern. Doch jede kleine Aufgabe braucht zunächst eine eigene Bestellung. Deshalb bleiben auch kurze Fragen oft liegen.
„Der Entwickler von damals ist nicht mehr erreichbar.“
Vielleicht stammt das Tool von einem früheren Kollegen oder Dienstleister. Es läuft noch, aber ein Plan für den Fehlerfall fehlt. Dann ist unklar, wer helfen kann.
Was der Wartungsvertrag enthält
Sie zahlen eine Grundpauschale mit einem enthaltenen Supportkontingent. Falls mehr Arbeit nötig ist, stimmen wir sie vorher mit Ihnen ab. Danach rechnen wir den Aufwand transparent ab.

- Enthaltenes Supportkontingent — Anwenderfragen, Fehlerdiagnose und kleinere Anpassungen, je nach Paket abgestuft
- Priorisierte Reaktion — Wartungskunden werden vor Einzelanfragen bearbeitet, mit vereinbarter Serviceklasse
- Jährlicher Systemcheck — Funktionsprüfung, Performance-Blick und schriftliche Empfehlungen zum Zustand Ihres Tools
- Kompatibilitätsprüfung bei Office-Updates — wir prüfen proaktiv, bevor ein Rollout Ihre Anwendung trifft
- Transparenter Mehraufwand — Arbeiten über das Kontingent hinaus nur nach Abstimmung, abgerechnet in 15-Minuten-Einheiten
- Fester Ansprechpartner — kein anonymes Ticketsystem, sondern jemand, der Ihr Tool kennt
- Dokumentierte Vorgänge — jede Änderung nachvollziehbar, jeder Stand versioniert
- Monatlich kündbar — der Vertrag trägt sich über Nutzen, nicht über Bindung
Vom Ticket zur Lösung — dokumentiert
Zuerst melden Sie den Fall. Danach prüfen wir ihn und holen die nötige Freigabe ein. Dabei halten wir jeden Schritt fest. Die Ansicht ist aus laufender Servicearbeit nachgebaut.
Kein anonymes Ticketsystem — aber lückenlose Nachverfolgung
- Priorisierte Reaktion nach vereinbarter Serviceklasse
- Jeder Vorgang dokumentiert, jeder Stand versioniert
- Prüffähig für Revision, Wirtschaftsprüfer und Ihre IT
Drei typische Pakete: S, M und L
Die Pakete unterscheiden sich nach Umfang und der Bedeutung Ihrer Anwendung für den Betrieb. Dabei zeigen Stunden und Preise typische Beispiele. Ihren Vertrag stimmen wir dagegen auf Ihre Anwendungen ab.
Paket S
ab 150 €/Monat · typisch 1 Stunde Supportkontingent
Für ein einzelnes, unkritisches Tool kommt Paket S infrage. Dazu gehören Rückmeldungen zu Anwenderfragen, kleine Anpassungen und der jährliche Systemcheck. Dabei gilt die Serviceklasse Basis.
Paket M
ab 250 €/Monat · typisch 2 Stunden Supportkontingent
Zu zwei bis drei Anwendungen im Tagesgeschäft passt Paket M. Außerdem umfasst es Anpassungen an Design und Layout sowie regelmäßige Gespräche. Dafür empfehlen wir die Serviceklasse Business.
Paket L
ab 450 €/Monat · typisch 4 Stunden Supportkontingent
Wenn Sie mehrere oder stärker genutzte Anwendungen einsetzen, kann Paket L passen. Dazu gehören umfangreichere Anpassungen, kleine neue Funktionen und mehr Beratungstermine. Dabei ist eine Einstufung bis zur Serviceklasse Critical möglich.
Die typischen Pakete sind monatlich kündbar und lassen sich individuell anpassen. Dabei richten sich die Reaktionszeiten nach der Serviceklasse: Basis 2 Arbeitstage, Business 8 Geschäftsstunden und Critical 4 Geschäftsstunden. Weitere Details finden Sie in der Service-Level-Übersicht.
Coverage Planner: Welche Vertragsgröße passt?
Sie beantworten drei Fragen. Anschließend erhalten Sie eine Empfehlung für Paketgröße, enthaltene Stunden und Serviceklasse.
Wartungsvertrag oder Managed Application Service?
Beide Modelle bieten Betreuung, unterscheiden sich jedoch in der Verantwortung. Läuft Ihr Tool stabil und ändert sich wenig, reicht häufig ein Wartungsvertrag. Hängt Ihr Geschäft von der Anwendung ab, ist dagegen der Managed Application Service die passende Option.
| Support & Wartung | Managed Application Service | |
|---|---|---|
| Geeignet für | Stabile Anwendungen mit wenig Änderungsbedarf | Geschäftskritische Anwendungen mit laufendem Betrieb und Weiterentwicklung |
| Verantwortung | Bleibt bei Ihnen — MDS hält das Tool lauffähig und unterstützt | Liegt bei MDS — technischer Ansprechpartner mit voller Betriebsverantwortung |
| Dokumentation | Änderungen werden dokumentiert; kein systematischer Doku-Aufbau | Doku-Aufbau in der Übernahmephase, danach laufende Pflege |
| Weiterentwicklung | Kleine Anpassungen im Kontingent; Größeres als Einzelauftrag | Planbar über Entwicklungskontingent und Modernisierungs-Roadmap |
| Vertretungsmodell | Fester Ansprechpartner | Ansprechpartner plus eingearbeitete Vertretung — vertraglich zugesichert |
| Einstieg | Kompakte Einarbeitung, monatlich kündbar | Strukturierte Übernahmephase mit Code-Review und Übernahmebericht |
In vier Schritten zum abgesicherten Tool
Bestandsaufnahme
Zuerst sehen wir uns Zustand, Bedeutung und bisherige Betreuung Ihrer Anwendungen an. Außerdem prüfen wir bei einer Fremdentwicklung kurz den Code.
Paket & Serviceklasse festlegen
Danach wählen wir gemeinsam Vertragsgröße, Kontingent und Reaktionszeit. Außerdem halten wir die Vereinbarung schriftlich fest. Der Vertrag ist monatlich kündbar.
Servicestart
Ihre Anwender erhalten einen direkten Ansprechpartner. Danach bearbeiten und dokumentieren wir Anfragen und Änderungen nach dem vereinbarten Ablauf.
Jährlicher Systemcheck
Einmal pro Jahr prüfen wir Funktion, Tempo und Kompatibilität. Anschließend erhalten Sie schriftliche Empfehlungen zum Zustand des Tools und zu sinnvollen nächsten Schritten.

Wartung, die sich im Ernstfall beweist
Diese drei anonymisierten Beispiele stammen aus laufender Betreuung. Sie reichen vom Einsatz in vier Stunden nach einem IT-Rollout bis zur Update-Garantie für ein zentral verteiltes Add-in.
Migration nach IT-Umstellung in vier Stunden
Bei einem öffentlichen Kulturbetrieb lief ein Tool nach dem Wechsel auf Windows 11 und Office 2024 nicht mehr zuverlässig. Danach half ein gezielter Wartungseinsatz, statt die Anwendung teuer neu aufzubauen.
Wartungsvertrag mit Update-Garantie
Eine Bank verteilt ein Outlook-Add-in zur Prüfung der Verschlüsselung zentral. Ein Wartungsvertrag sichert es ab. Dabei gehört eine Update-Garantie bei Microsoft-Änderungen zum vereinbarten Umfang.
Laufende Pflege eines Produktionstools
Ein Hersteller von Pharmaverpackungen in der Schweiz nutzt ein Tool zur Muster- und Palettenverwaltung. Über Folgeaufträge wächst es laufend weiter. Zuletzt kamen zudem Regeln hinzu, die Werte automatisch auf Plausibilität prüfen.
Support & Wartung — FAQ
Worin unterscheidet sich der Wartungsvertrag vom Managed Application Service?
Ein Wartungsvertrag betreut eine stabile Anwendung. Dazu gehören Supportkontingent, jährlicher Systemcheck und die Prüfung der Kompatibilität. Betrieb und Weiterentwicklung bleiben dabei in Ihrer Verantwortung. Beim Managed Application Service übernimmt MDS dagegen die laufende Verantwortung. Dazu gehören das Release-Management, der Aufbau der Dokumentation, ein vertraglich zugesichertes Vertretungsmodell und ein Plan für die Modernisierung.
Was zählt in das Supportkontingent — und was nicht?
Zum Kontingent gehören Fragen zu Programmfunktionen, Fehlerdiagnose und Fehlerbehebung. Auch kleine Änderungen an Layout oder Text zählen dazu. Größere Funktionen und neue Module bieten wir dagegen separat an. Das ist auf Wunsch zum Festpreis oder über einen Entwicklungsretainer möglich.
Was passiert bei Aufwand über das Kontingent hinaus?
Zusätzliche Arbeit stimmen wir zuerst mit Ihnen ab. Danach rechnen wir den tatsächlichen Aufwand in 15-Minuten-Einheiten ab. Auf Wunsch fassen wir die Abrechnung pro Quartal zusammen. So entstehen keine Kleinstrechnungen. Eine höhere Rechnung ohne vorherige Abstimmung gibt es nicht.
Verfallen nicht genutzte Kontingent-Stunden?
Üblich ist ein monatliches Kontingent ohne Übertrag. Dadurch bleibt die Grundpauschale niedrig und deckt den typischen, gleichmäßigen Bedarf. Falls Ihr Bedarf stark schwankt, können wir ein Quartalskontingent vereinbaren. Dafür steht die passende Regel in Ihrem Vertrag.
Wie schnell reagieren Sie im Fehlerfall?
Wir bearbeiten Anliegen von Wartungskunden vor Einzelanfragen. Dabei gilt die vereinbarte Serviceklasse: Basis innerhalb von 2 Arbeitstagen, Business innerhalb von 8 Geschäftsstunden und Critical innerhalb von 4 Geschäftsstunden. Diese typischen Klassen lassen sich individuell vereinbaren. Weitere Details finden Sie in der Service-Level-Übersicht.
Warten Sie auch Tools, die nicht von MDS entwickelt wurden?
Ja. Vor Vertragsbeginn arbeiten wir uns in das Tool ein und prüfen den Code. Deshalb können wir im Fehlerfall helfen. Bei komplexen oder geschäftskritischen Fremdanwendungen empfehlen wir dagegen den Managed Application Service. Er umfasst eine geordnete Übernahme und den Aufbau der Dokumentation.
Wie lange bin ich gebunden?
Wartungspakete sind typischerweise monatlich kündbar. Sie sollen sich deshalb durch ihren Nutzen tragen. Bei einer Kündigung erhalten Sie den aktuellen Stand der Anwendung. Dazu gehört auch die Dokumentation der Änderungen.
Was würde ein Ausfall Ihres wichtigsten Tools kosten?
Welche Anwendungen sind für Ihren Betrieb wichtig? Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, welche Betreuung Sie brauchen und wer wofür zuständig ist. Danach ordnen wir ein passendes Wartungsmodell ein.
Oder direkt: +49 177 7383088