Datenbasis vor Dashboard

Ihre Datenbasis für Power BI.

Power BI Datenintegration von MDS führt geeignete ERP-, SQL-, Excel- und API-Daten zusammen. Zuerst klären wir Schlüssel, Zeitstände und Fachregeln. Danach entwickeln wir die Datenbasis mit passenden Prüfungen und einem geplanten Ablauf für neue Daten.

Oder erst selbst einordnen: Projekt-Check (2 Minuten)

Datenqualität und ValidierungMicrosoft-ÖkosystemDokumentierter Betrieb
ERPSAPSQL ServerExcelCRMSharePointAPIsCSV
Illustratives Integrations-Cockpit mit ERP, SQL, SharePoint, Excel und API sowie Validierung, Mapping und Bereitstellung
Quellenstatus sichtbarValidierung vor NutzungFehler nachvollziehbar
500+abgeschlossene B2B-Projekte
20+Jahre Microsoft-Erfahrung
Unternehmen, die auf MDS vertrauen
BMW AGBSH HausgeräteBioNTechFestoReferenzen →
DASHBOARD-GESTALTUNG ZUM AUSPROBIEREN

Viele Standorte. Eine gemeinsame Sicht.

Im Beispiel kommen verbundene Daten in einer Standortübersicht zusammen. Dadurch werden Sendungsvolumen, Liefertreue und die zeitliche Entwicklung gemeinsam sichtbar. Welche Quellen und Kennzahlen passen, klären wir dagegen für Ihr Unternehmen gesondert.

Interaktiv · Beispieldaten
MDS / INSIGHTS
Zeitraum
LOGISTICS / NETWORK PERFORMANCE

Jeder Standort zählt.

Januar – Juni 2026
Sendungen
14.320
6 Standorte · DACH
Liefertreue
98,3 %
Gewichtet nach Sendungszahl
Ø Lieferzeit
1,8 Tage
Alle Sendungen im Zeitraum
Standorte
06
Deutschland · Österreich · Schweiz

Das Netzwerk im Überblick

6 Standorte
DEUTSCHLANDÖSTERREICHSCHWEIZHamburg2.840Berlin2.190Frankfurt3.360München2.740Wien1.810Zürich1.380

Schematische Standortkarte · keine maßstabsgetreue Geometrie

Standortvergleich

StandortSendungenLiefertreu
Hamburg2.84098,2 %
Berlin2.19097,6 %
Frankfurt3.36099,1 %
München2.74098,8 %
Wien1.81097,4 %
Zürich1.38098,0 %
NETZWERK GESAMT14.320 SendungenVolumen und Liefertreue gemeinsam beurteilen.

Sendungsvolumen

Januar – Juni
2.110Jan2.260Feb2.190Mär2.460Apr2.540Mai2.760Jun
QUALITÄT IM KONTEXT98,3 %

aller Sendungen erreichen ihr Ziel im zugesagten Zeitfenster.

1,7 % außerhalb des Zeitfensters
Illustrative Demonstration mit synthetischen Beispieldaten. Gestaltungsbeispiele, keine Kundenprojekte und keine eingebetteten Power-BI-Berichte.Konzept · Kennzahlen · Visualisierung
Selbst ausprobieren: Wechseln Sie das Dashboard und den Zeitraum. Kennzahlen und Diagramme passen sich gemeinsam an.Passend zu Ihren Fragen und Daten.
Verteilte Unternehmensdaten

Zusammenführen ist mehr als Tabellen aneinanderhängen

Quellen nutzen oft verschiedene Schlüssel und Zeitstände. Deshalb klären wir zuerst, welche Kunden, Produkte oder Kostenstellen zusammengehören. Außerdem halten wir fest, wie Korrekturen und frühere Stände behandelt werden. Erst danach entsteht die gemeinsame Sicht in Power BI.

🗄

Mehrere Quellsysteme

ERP, SAP, CRM, SQL, Excel und Fachanwendungen liefern verschiedene Strukturen. Deshalb prüfen wir zuerst, welche Inhalte und Zugänge benötigt werden.

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Unklare Schlüssel

Eine Kundennummer kann je System etwas anderes bedeuten. Dadurch lassen sich Kunden, Produkte oder Kostenstellen ohne klare Zuordnung schwer gemeinsam auswerten.

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Verschiedene Zeitstände

Quellen liefern Daten zu verschiedenen Zeitpunkten. Außerdem können neue Werte frühere Stände überschreiben. Deshalb muss der Zeitbezug klar sein.

🎯

Verteilte Fachlogik

Zuordnungen und Formeln liegen in Abfragen oder einzelnen Dateien. Dadurch können Teams dieselbe Kennzahl unterschiedlich berechnen.

✅

Datenqualität erst im Bericht

Fehlende oder falsche Werte fallen erst im Bericht auf. Deshalb planen wir Prüfungen schon bei der Übernahme aus der Quelle.

🔒

Berechtigungen je System

Eine Person kann Rechte an der Quelle haben, während der Bericht andere Daten zeigt. Deshalb stimmen wir Schutzbedarf und Zugriffe über alle Ebenen ab.

📈

Wachsende Datenmenge

Neue Bereiche und frühere Datenstände vergrößern die Abfrage. Dadurch können Ladezeiten steigen. Deshalb prüfen wir Menge und Verarbeitung frühzeitig.

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Fehlende Dokumentation

Unterlagen zu Herkunft und Änderungen fehlen. Dadurch ist schwer erklärbar, wie ein Wert im Bericht entsteht.

Verständlicher Datenfluss

Von mehreren Systemen zur gemeinsamen Steuerungssicht

Zuerst wird der Zugriff auf Quellen geregelt. Danach werden Daten zusammengeführt und im Modell zugeordnet. Anschließend folgen Kennzahlen und Nutzung im Bericht. Dadurch können Qualität, Ladezeit und Rechte an der passenden Stelle geprüft werden.

  1. 01ERP · SQL · Excel · CRM · SharePoint · APIVorhandene Quellen und Dateien
  2. 02DatenintegrationETL, Power Query, SQL, Mapping
  3. 03Zentrales DatenmodellHistorie, Beziehungen, Fachlogik
  4. 04Power BIKennzahlen, Berichte, Berechtigungen
  5. 05Management · Controlling · FachbereichRollenbezogene Nutzung

Eine direkte Anbindung kann für überschaubare Quellen passen. Für andere Aufgaben prüfen wir dagegen SQL, Dataflows oder Microsoft Fabric. Dabei zählen Datenmenge, frühere Stände, Betrieb und Lizenzen. Die Wahl folgt außerdem Ihrer vorhandenen IT.

Kompetenzbereiche

Die Datenbasis als zusammenhängendes System entwickeln

MDS verbindet Fachwissen mit der technischen Umsetzung. Zuerst legen wir die Regeln gemeinsam mit Ihrem Team fest. Danach wählen wir die benötigten Bausteine; nicht jedes Vorhaben braucht alle davon. Außerdem planen wir Pflege und Prüfungen für den späteren Betrieb.

Zwei Entwickler besprechen Datenquellen und Zuständigkeiten anhand einer Skizze.
01 · QUELLEN

Datenquellenanalyse und Zugriff

Zuerst prüfen wir Aufbau und Zugänge zu ERP, SAP, CRM, SQL, Excel, SharePoint, CSV und APIs. Dabei klären wir Zuständigkeiten und den Rhythmus der Änderungen.

02 · INTEGRATION

ETL, Power Query und SQL

Danach verteilen wir Import, Bereinigung und Zuordnung auf passende Schritte mit ETL, Power Query oder SQL. Dabei bleiben die Regeln prüfbar und im Betrieb betreubar.

03 · MODELL

Datenmodellierung und Fachlogik

Zuerst ordnen wir Fakten und Merkmale wie Kunde, Produkt oder Zeitraum zu. Danach entstehen Beziehungen und gemeinsame Kennzahlen. Außerdem halten wir Fachregeln und Schlüssel im Modell fest.

04 · HISTORIE

Historisierung und Zeitbezug

Zuerst klären wir, welche früheren Stände erhalten bleiben sollen. Danach planen wir Gültigkeit und nachträgliche Korrekturen. Dadurch lässt sich der Bericht für einen bestimmten Zeitraum einordnen.

05 · QUALITÄT

Datenqualität, Validierung und Performance

Danach prüfen vereinbarte Regeln die Daten von der Quelle bis zur Kennzahl. Außerdem vergleichen wir Kontrollsummen und sammeln auffällige Werte. Dabei werden auch Ladezeiten geprüft.

06 · BETRIEB

Berechtigungen, Monitoring und Dokumentation

Außerdem legen wir Zugriffe, Aktualisierungsstatus und den Umgang mit Fehlern fest. Danach halten Unterlagen den Ablauf und die Zuständigkeiten fest.

Qualität im Datenfluss

Eine Integration ist erst fertig, wenn Fehler beherrschbar sind

Ein laufender Datenweg braucht klare Prüfungen und Zuständigkeiten. Deshalb planen wir früh, wer fehlende oder auffällige Werte bearbeitet. Danach kann das Team Fehler gezielt klären, bevor sie unbemerkt in Berichte gelangen.

Zwei Fachleute gleichen Daten am Bildschirm mit einem ausgedruckten Prüfbericht ab.
01

Profilieren

Zuerst prüfen wir Vollständigkeit, Formate und Schlüssel. Außerdem erfassen wir typische Fehler der Quelle.

02

Validieren

Danach folgen Prüfungen für Pflichtfelder, Wertebereiche und Summen. Dabei gelten die gemeinsam festgelegten Fachregeln.

03

Protokollieren

Außerdem werden Fehler, Ausnahmen und Datenstände festgehalten. Dadurch bleiben die Schritte der Verarbeitung prüfbar.

04

Überwachen

Anschließend beobachten wir Aktualisierung, Laufzeit und Datenvolumen. Dabei werden auffällige Änderungen an die zuständige Person gegeben.

05

Weiterentwickeln

Wenn neue Quellen oder Regeln hinzukommen, prüfen wir zuerst die Folgen. Danach werden Änderungen versioniert, getestet und dokumentiert.

Fachliche Verantwortung

Die Fachbereiche legen Bedeutung und Abnahme der Kennzahlen fest. Danach setzt MDS die abgestimmten Regeln technisch um. Außerdem vergleichen wir bekannte Werte zur Prüfung.

Technischer Betrieb

Zuerst stimmen wir Zugriffe, Gateways und Zeitfenster mit Ihrer IT ab. Danach werden Überwachung und Fehlerbehandlung im vereinbarten Betriebsmodell geregelt.

Datenlandschaft einordnen

Welche Integrationsschwerpunkte sind für Ihr Projekt relevant?

Zuerst helfen sechs Fragen, Nutzerumfang, Quellen und die Bedeutung für Ihren Betrieb einzugrenzen. Dabei brauchen Sie weder Budget noch Kontaktdaten anzugeben.

0 von 6 Fragen beantwortet
1. Was möchten Sie erreichen?
2. Wie viele Personen arbeiten mit dem Reporting?
3. Wie viele Datenquellen sind beteiligt?
4. Welche Systeme spielen eine Rolle?

Mehrfachauswahl möglich

5. Wie wichtig ist die Lösung für den täglichen Betrieb?
6. Wann möchten Sie starten?

Ihre Auswahl bleibt auf dieser Seite. Dadurch können Sie den Bedarf selbst einordnen; die Auswahl wird nicht gespeichert.

FAQ

Häufige Fragen zur Power BI Datenintegration

Welche Datenquellen kann Power BI verbinden?

Zum Beispiel kommen ERP, SQL, Excel, CRM, SharePoint, CSV und APIs infrage. Zuerst prüfen wir Datenstruktur, Rechte und geeignete Zugänge. Danach planen wir die Anbindung. Welche Quellen passen, hängt deshalb vom System und dem benötigten Inhalt ab.

Muss jede Quelle direkt mit Power BI verbunden werden?

Nein, denn eine gemeinsame Datenbasis kann sinnvoller sein. Zuerst prüfen wir Datenmenge und den Bedarf an früheren Ständen. Danach entscheiden wir zwischen direktem Zugriff und einer kontrollierten Importstrecke. Dabei werden Prüfungen, Ladezeit und Pflege berücksichtigt.

Wie wird Datenqualität bei mehreren Quellen gesichert?

Zuerst prüfen wir Struktur, Schlüssel und erwartete Inhalte jeder Quelle. Danach stimmen wir Zuordnungen und Regeln für Summen und Pflichtfelder ab. Außerdem werden auffällige Werte protokolliert und fachlich geprüft. Dadurch bleibt erkennbar, welche Daten noch geklärt werden müssen.

Unterstützt MDS Power Query und SQL?

Ja, je nach Aufgabe setzen wir Power Query und SQL ein. Zuerst prüfen wir Menge und benötigte Änderungen an den Daten. Danach wählen wir, welcher Schritt wo ausgeführt wird. Dabei zählen auch vorhandene IT und die spätere Pflege.

Wie werden Historisierung und Fachlogik behandelt?

Zuerst legen wir Zeitbezug, Schlüssel und die Bedeutung jeder Kennzahl fest. Danach planen wir frühere Stände und nachträgliche Korrekturen. Außerdem halten wir die Zuordnungen und Regeln in Unterlagen fest. Dadurch lässt sich später erklären, welcher Stand im Bericht verwendet wurde.

Was gehört zum Betrieb einer Datenintegration?

Zuerst werden Aktualisierung und Zuständigkeiten festgelegt. Danach braucht der Betrieb Prüfungen für Fehler, Rechte und Ladezeiten. Außerdem werden Änderungen getestet und festgehalten. Welchen Teil MDS übernimmt und was Ihre IT betreut, vereinbaren wir gemeinsam.

Datenlandschaft besprechen

Zuerst klären wir Quellen, Fachregeln und den Bedarf an Prüfungen. Danach wählen wir den passenden Datenweg. Außerdem planen wir, wer Zugriff und Betrieb betreut.

Datenlandschaft gemeinsam prüfen
Dr. Matthias Dünnweber, Geschäftsführer und Projektleitung
Persönlicher Kontakt

Datenintegration besprechen

Nennen Sie zuerst Ihre wichtigsten Quellen und die Fragen an den Bericht. Danach ordnen wir im kostenfreien Erstgespräch sinnvolle Integrationsschritte ein. Außerdem legen wir gemeinsam einen nächsten Schritt für Ihre Power-BI-Datenbasis fest.

Dr. Matthias Dünnweber
Geschäftsführer und Projektleitung

Microsoft Partner ISO 9001:2015 zertifiziert