Power BI Dienstleister
für Ludwigshafen.
Produktionsverluste erklären.
Kostenstellen vergleichbar machen.
Power BI Dienstleister für Ludwigshafen von MDS: Wir begleiten Ihr Vorhaben von der ersten Frage über Datenmodell und Berichte bis zum Start und zur Betreuung. Ein Beispiel ist „Kostenstellen und Produktionsverluste“. Dafür können wir ERP, Rückmeldungen aus der Fertigung, SQL und Excel-Schichtpläne nutzen. So sieht Ihr Team, wo Stunden, Mengen oder Kosten vom Plan abweichen. Auch andere Vorhaben gehören zu unserem Angebot.

Power BI für Ihr Unternehmen.
Von Daten zu Entscheidungen.
Ein abgestimmtes Modell soll Mengen, Ausschuss und Kosten auf passende Einheiten beziehen. Deshalb klären wir zuerst welche Regeln für Zeiten, Mengen und Kosten gelten. Unsere Power BI Experten klären Ihre Fragen und setzen passende Berichte um. Bei der Power BI Implementierung klären wir auch Rechte und das Laden neuer Daten. „Kostenstellen und Produktionsverluste“ ist hier ein Beispiel. Auch andere Fragen zu Ihren Zahlen gehören zu unserem Angebot.
Schluss mit Copy & Paste.
Zuerst prüfen wir Daten aus ERP, Rückmeldungen der Fertigung, SQL und Ihren Excel-Schichtplänen. Danach verbinden wir Aufträge, Arbeitsplätze und Schichten für denselben Zeitraum. So passen Mengen und Zeiten zusammen. Ihre bewährten Pläne können Sie weiter nutzen.
Eine Definition. Eine Zahl.
Welche Stunden stehen zur Verfügung und welche sind belegt? Das klären wir gemeinsam. Auch Gutmenge und Ausschuss brauchen klare Regeln. Danach prüfen wir Datenmodell und DAX-Berechnungen. So wird sichtbar, wie die Kennzahlen entstehen. Die Annahmen und Planstände halten wir fest.
Abweichungen erklären.
Dabei sehen Sie, welche Arbeitsplätze, Aufträge oder Schichten vom Plan abweichen. Für „Kostenstellen und Produktionsverluste“ wählen wir passende Ansichten. Wie genau sich eine Ursache erklären lässt, hängt jedoch von den vorhandenen Angaben zu Mengen, Zeiten und Kosten ab.
Das Wesentliche sehen.
Im Beispiel zeigt das Dashboard Auslastung, Ausschuss und Kosten der Produktion. Welche Zahlen Ihr Team braucht, richtet sich nach seinen Entscheidungen. Danach führen wir die Nutzer ein und halten die wichtigen Schritte fest. Bei Bedarf betreuen wir die Lösung weiter.
Die Abweichung sehen.
Den nächsten Schritt kennen.
Das Produktions-Cockpit zeigt Auslastung, Ausschussquote und Kostenabweichung für denselben Zeitraum. Dabei beantworten diese Werte verschiedene Fragen: Welche Kapazität ist belegt? Wie viele Teile sind gut? Und welche Kosten sind angefallen? So bleiben Zeit, Qualität und Kosten getrennt erkennbar.
- Was auffällt: Im Beispiel sind 1.360 von 1.600 verfügbaren Stunden belegt: 85 % Auslastung. Von 50.000 bearbeiteten Einheiten sind 2.000 Ausschuss und 48.000 Gutteile. Deshalb beträgt die Ausschussquote 4 %. 210.000 Ist-Kosten liegen 10.000 über dem Plan von 200.000. Alle Beispielbeträge sind in EUR angegeben.
- Welche Frage sich stellt: Kommen die Abweichungen durch mehr Stunden, Ausschuss oder geänderte Kosten zustande? Und welche Aufträge oder Schichten tragen dazu bei?
- Was daraus folgt: Daraus ergeben sich nächste Schritte: Rückmeldungen prüfen, Nacharbeit besprechen und den Plan anpassen. Eine Ursache lässt sich jedoch nur dann genauer prüfen, wenn Mengen, Zeiten und Kosten passend erfasst sind.
Beispielansicht zur Veranschaulichung.
Ihr Dashboard entwickeln wir aus Ihren Kennzahlen.
Dashboard vergrößern Beispiel aus dem Unternehmensalltag
Ausgangslage · Kostenstellen und Produktionsverluste: Die Schichtplanung zeigt, welche Maschinen belegt sind. Ausschuss und Nacharbeit stehen dagegen in zusätzlichen Listen.
Power-BI-Einsatz: Power BI verbindet Rückmeldungen aus der Fertigung mit Schichtplänen und Kosten. Dafür legen wir fest, welche Zeiten und Mengen zählen. Danach lassen sich Plan und Ist etwa nach Aufträgen oder Schichten vergleichen, sofern die Daten diese Angaben enthalten.
Nutzen: Das Team kann dadurch den Bedarf an Kapazität, Verluste bei der Qualität und höhere Kosten auseinanderhalten. Gleiche Regeln machen die Werte vergleichbar. Konkrete Ursachen prüft Ihr Team dann anhand der einzelnen Daten.
Illustrativer Anwendungsfall mit fiktiven Daten; keine Darstellung eines Kundenprojekts.
Weitere Beispiele für Produktionsreporting ↗Rezensionen ansehen
Matthias Duennweber Software – Erfahrungen aus Excel-, Reporting- und Softwareprojekten. EmbedSocial · Stand: 01.10.2026.
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Was soll Ihr Reporting
für Sie besser machen?
Was soll Ihr Bericht zu „Kostenstellen und Produktionsverluste“ für Ihr Team in Ludwigshafen klären? Vielleicht möchten Sie freie Kapazität und Ausschuss gemeinsam besprechen. Oder Ihr Vorhaben betrifft einen anderen Bereich. Mit MDS als Power BI Dienstleister besprechen Sie im kostenfreien Erstgespräch Ziele, Daten und ein passendes Vorgehen. Danach legen wir den nächsten Schritt gemeinsam fest.
Für den Einstieg reicht ein bisheriger Bericht oder eine kurze Beschreibung Ihrer Abläufe. MDS arbeitet vom Unternehmenssitz München aus remote mit Ihrem Team zusammen. Mehr zu unserer Power BI Beratung.

- Ausgangslage und gewünschte Ergebnisse besprechen.
- Datenquellen und sinnvolles Vorgehen einordnen.
- Den nächsten Schritt gemeinsam festlegen.
Ihr Projekt beginnt mit einem Gespräch.
Kostenfrei und unverbindlich · * Pflichtfelder
Ihre Fragen.
Klare Antworten.
Wie unterstützt MDS unser Vorhaben „Kostenstellen und Produktionsverluste“?
Zuerst klären wir, welche Frage „Kostenstellen und Produktionsverluste“ beantworten soll. Etwa: Wie viele Stunden sind nutzbar und wo entsteht Ausschuss? Danach prüfen wir die Daten. Daraus entsteht ein erster Bericht mit passenden Kennzahlen. Andere Vorhaben können Sie ebenso mit MDS besprechen.
Welche Daten brauchen wir für „Kostenstellen und Produktionsverluste“?
Wir brauchen Rückmeldungen zu Aufträgen, Arbeitsplätzen, Mengen und Zeiten. Dafür prüfen wir Schnittstellen oder Exporte aus Ihren Systemen. Wichtig sind gleiche Einheiten und Zeiträume. Fehlen Werte oder werden sie anders erfasst, klären wir das zuerst. Alternativ kann der Bericht solche Lücken sichtbar machen.
Welche Berechnungen machen „Kostenstellen und Produktionsverluste“ nachvollziehbar?
Auslastung ist belegte Zeit geteilt durch verfügbare Zeit. Beide Werte müssen denselben Zeitraum abdecken. Für die Ausschussquote teilen wir Ausschussmenge durch bearbeitete Menge. Dafür brauchen beide Mengen gleiche Einheiten. Diese Auslastung ist keine OEE-Kennzahl.
Was beachten Sie bei der Umsetzung von „Kostenstellen und Produktionsverluste“?
Zuerst prüfen wir, ob Material, Zeiten und Kosten den passenden Aufträgen zugeordnet sind. Auch die Kostensätze müssen klar sein. Danach kann der Bericht Abweichungen zeigen. Für die Ursache brauchen wir jedoch genaue Daten und die fachliche Einschätzung Ihres Teams.
Wie startet die Zusammenarbeit mit Unternehmen in Ludwigshafen und was kostet sie?
MDS arbeitet vom Unternehmenssitz München aus remote mit Unternehmen in Ludwigshafen zusammen. Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Für den Einstieg reicht ein Bericht mit einer Übersicht Ihrer Systeme. Die Kosten für Umsetzung und Betreuung richten sich nach Daten, Rechenregeln und Umfang. Rechte und Lizenzen klären wir gemeinsam. Auch bestehende Berichte können wir erweitern. Auf Wunsch vereinbaren wir eine NDA vor dem Austausch sensibler Unterlagen.
