Office-Add-in-Entwicklung für Ihr Unternehmen.
MDS entwickelt Office-Add-ins für Excel, Word und Outlook. Zuerst prüfen wir, welche Funktionen Ihr Team in Office braucht. Danach stellen wir Vorlagen, Prüfungen und Fachlogik passend zur vereinbarten Umgebung bereit.
Welche Aufgaben kosten Ihr Team heute unnötig Zeit?
Funktionen wachsen oft in einzelnen Dateien, während gemeinsame Pflege fehlt. Deshalb prüfen wir diese Ausgangslagen vor der Office-Add-in-Entwicklung.
Funktionen in Einzeldateien
Makros und Vorlagen werden kopiert, sodass verschiedene Versionen entstehen. Danach ist oft unklar, welcher Stand noch gilt.
Umständliche Bedienung
Anwender starten zusätzliche Tools oder suchen technische Speicherorte. Dadurch unterbricht jeder Aufruf den eigentlichen Arbeitsablauf.
Unkontrollierte Updates
Neue Versionen erreichen nicht alle Nutzer. Außerdem können lokale Änderungen beim Austausch überschrieben werden.
Plattform- und Office-Wechsel
COM, VSTO und Office-Web-Add-ins bieten verschiedene Funktionen. Deshalb prüfen wir Plattform und Office-Version früh im Projekt.
Was sich im Arbeitsalltag konkret verbessert
Ihr Team soll im vertrauten Office-Programm weiterarbeiten können. Deshalb stimmen wir Bedienung und Eingaben zuerst mit den Anwendern ab. Danach führen passende Funktionen durch den vereinbarten Ablauf.
Direkte Verfügbarkeit
Zum Beispiel erscheinen Funktionen im Ribbon oder Aufgabenbereich. Dabei hängt die genaue Einbindung von Office-Version und Add-in-Technik ab.
Einheitliche Version
Zuerst legen wir Verteilung und Updates fest. Danach erhalten Nutzer die freigegebene Version nach dem vereinbarten Ablauf.
Kontrollierte Fachlogik
Zuerst werden Vorlagen, Regeln und Schnittstellen gemeinsam definiert. Danach entwickelt und testet MDS die zentrale Logik. Außerdem halten wir sie in Unterlagen fest.
Planbarer Betrieb
Außerdem planen wir Protokolle, Support und einen möglichen Rückweg bei Updates. Dabei werden die vereinbarten Office-Versionen geprüft.
Was wir konkret für Sie umsetzen
Zuerst klären wir Prozess und Zielumgebung. Danach wählen wir den technischen Ansatz anhand der benötigten Funktionen. Außerdem planen wir Rechte und die spätere Betreuung.

Add-in-Architektur auswählen
Zuerst vergleichen wir Office-Web-Add-ins mit COM/VSTO. Dabei zählen Plattform, Funktionen, Offline-Bedarf und Verteilung. Danach wählen wir die passende Form der Einbindung.
Ribbon und Aufgabenbereiche entwickeln
Danach entwickeln wir Navigation und Eingaben für den jeweiligen Kontext. Dabei bleiben wichtige Schritte im Office-Programm erreichbar.
Vorlagen und Dienste anbinden
Außerdem können Vorlagen, APIs, Datenbanken oder SharePoint Inhalte liefern. Zuerst prüfen wir dafür Zugänge und Rechte.
Deployment vorbereiten
Danach stimmen wir Verteilung, Signierung, Einstellungen und Updates mit Ihrer IT ab. Dabei hängt der passende Weg von der Add-in-Technik ab.
Test und Lifecycle sichern
Außerdem prüfen wir Office-Versionen und Updatekanäle. Danach halten wir Tests, Fehleranalyse und Wartung für den Betrieb fest.
Technologien und Schnittstellen
Je nach Bedarf nutzen wir Office JavaScript API, COM, VSTO, C#/.NET oder VBA. Außerdem prüfen wir Microsoft Graph, Open XML und passende Verteilwege. Die Auswahl folgt dabei den benötigten Funktionen und der Umgebung.
Konkrete Aufgaben statt abstrakter Funktionslisten
Zuerst klären wir die Ausgangslage und benötigte Funktionen. Danach entwickeln wir den passenden Ablauf. Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Aufgaben; ihre Umsetzung richtet sich nach Technik und Datenzugängen.
Zentrale Vorlagenbibliothek
Zum Beispiel wählen Nutzer freigegebene Vorlagen direkt in Office aus. Danach können sie mit dem vorgesehenen Stand weiterarbeiten.
Dokumentprüfung
Zum Beispiel prüft eine Funktion vereinbarte Pflichtangaben, Format oder sensible Inhalte. Danach kann die zuständige Person das Dokument freigeben.
Fachsystemzugriff
Anwender suchen Vorgänge direkt im Office-Programm. Danach übernehmen sie geeignete Daten aus dem Fachsystem, sofern Zugang und Rechte vorhanden sind.
Berichtserzeugung
Zuerst werden Daten und Vorlagen zugeordnet. Danach erzeugt die Funktion das vorgesehene Dokument oder den Foliensatz.
Outlook-Sicherheitsfunktion
Zum Beispiel können Regeln Empfänger, Anhänge oder Verschlüsselung prüfen. Dabei hängen die Möglichkeiten vom jeweiligen Outlook-Client und den verfügbaren APIs ab.
Unternehmensweite Makrofunktionen
Zuerst prüfen wir Funktionen in lokalen Dateien. Danach führen wir passende Abläufe in ein zentral pflegbares Add-in über.
So kann eine umgesetzte Lösung aussehen
Die Ansichten verwenden synthetische oder anonymisierte Daten. Dabei erklären Markierungen die Funktion; sie zeigen mögliche Umsetzungen zur Veranschaulichung.
Direkte Verfügbarkeit
Danach sind die vorgesehenen Funktionen im Arbeitskontext erreichbar. Dabei führen passende Eingaben durch den jeweiligen Schritt.
- Zum Beispiel wird die Funktion direkt im Office-Programm aufgerufen.
- Danach wird die Freigabe über den vereinbarten Verteilweg bereitgestellt.
- Außerdem halten Versionen und Unterlagen den Stand fest.

Einheitliche Version
Kopierte Dateien führen oft zu verschiedenen Ständen. Deshalb wird zuerst ein gemeinsamer Verteilweg geplant. Danach erreichen freigegebene Updates die vorgesehene Nutzergruppe.
- Zuerst wird die Ausgangslage festgehalten.
- Danach werden passende Prüfregeln umgesetzt.
- Außerdem wird das Ergebnis gegen vereinbarte Fälle geprüft.
Planbarer Betrieb
Zuerst prüfen wir die vereinbarten Office-Versionen und Updatekanäle. Danach halten wir Fehleranalyse und Wartung im Ablauf für den Betrieb fest.
- Dabei prüfen Tests und Kontrollrechnungen die Funktionen.
- Danach erhält Ihr Team Unterlagen und eine Einweisung.
- Außerdem lassen sich Wartung und neue Funktionen vereinbaren.
Wenige klare Bausteine statt einer unlesbaren Architektur
Zuerst ordnen wir Dateien, Vorlagen und Dienste ihren Aufgaben zu. Danach entsteht eine gemeinsam entwickelte und getestete Logik. Dabei wird geprüft, wie sie in der vereinbarten Umgebung funktioniert.

Belastbar für Fachbereich und IT
- Zuerst halten wir Anforderungen und Kriterien für die Abnahme fest.
- Danach stimmen Projektleitung, Entwicklung und Prüfung die Umsetzung ab.
- Außerdem werden Tests, Kontrollrechnungen und Freigabe dokumentiert.
- Dabei klären wir Rechte, Datenschutz und die Betriebsumgebung.
- Anschließend erhält Ihr Team Quellcode, Unterlagen und Einweisung. Außerdem lässt sich die weitere Betreuung vereinbaren.
Zentrale Verteilung von Word-Makros für eine Wirtschaftskanzlei
- Ausgangslage
- Vier Word-Makros für die juristische Dokumenterstellung zeigten dokumentierte Fehler; eine Verteilung ohne manuelle Einrichtung je Arbeitsplatz fehlte.
- Umsetzung
- Fokussierte Überarbeitung statt Neuentwicklung: Bereinigung der fehleranfälligen Routinen, Performance-Optimierung und Zusammenführung in eine zentrale, signierbare Vorlagendatei für den Rollout über den Word-Startordner.
- Ergebnis
- Stabile Kanzlei-Makros zum Festpreis – Updates erreichen alle Arbeitsplätze künftig per einfachem Dateiaustausch.
Passende Projekte in jeder Größenordnung
Drei dokumentierte Add-in-Projekte aus unserem Portfolio – vom kompakten Einstieg bis zur mehrmonatigen Migration.
Outlook-Add-in: Sicherheitsabfrage vor unverschlüsseltem E-Mail-Versand
Ein Office.js-Add-in für eine Bank prüft jeden Versand und fordert bei unverschlüsselten Mails eine aktive Bestätigung – zentral ausgerollt über das Microsoft 365 Admin Center.
Fallbeispiel ansehen ≈ 28 ProjekttageErweiterung eines Office-Add-ins um geschützte Dokumentvorlagen
Ein konzernweites Add-in für Dokumentvorlagen wurde in mehreren Modulen ausgebaut: automatischer Passwortschutz aller zentral abgelegten Vorlagen, bereinigte Versandoptionen und direkte Nutzerführung – inklusive Lastenheft und aktualisierter Dokumentation.
Fallbeispiel ansehen Mehrmonatige Laufzeit, FestpreisMigration eines Dokumentengenerators (C#/VSTO) auf Office 2024
Ein zentraler Dokumentengenerator einer öffentlichen Verwaltung blieb unter Office 2024 LTSC voll funktionsfähig: Ersatz der entfallenden ActionsPane-Technik durch eine CustomTaskPane, MSI-Verteilung, versioniertes Backup mit Rollback und vollständige Quellcodeübergabe – komplett on-premises.
Fallbeispiel ansehenHäufige Fragen zu Office- und COM-Add-ins
Office Web Add-in oder COM/VSTO – was ist besser?
Zuerst prüfen wir benötigte Office-APIs, Plattformen und Offline-Anforderungen. Danach vergleichen wir Bedienung und Verteilung. COM/VSTO kann für bestimmte Desktop-Funktionen passen, während Web-Add-ins andere Plattformen unterstützen können. Dabei richten sich die Möglichkeiten nach den verfügbaren APIs und Clients.
Können Add-ins zentral ausgerollt werden?
Ja, sofern Ihre Umgebung die Voraussetzungen erfüllt. Office-Web-Add-ins können zum Beispiel über Microsoft 365 bereitgestellt werden. COM/VSTO braucht dagegen einen passenden Installer oder die Softwareverteilung Ihrer IT. Die Abgrenzung erläutert außerdem die Dokumentation von Microsoft.
Funktionieren Add-ins unter Microsoft 365 und Office LTSC?
Zuerst legen wir die vorgesehenen Versionen und Updatekanäle fest. Danach prüfen wir die benötigten Funktionen dort gezielt. Dabei kann der Umfang je nach Plattform und Add-in-Technik abweichen; eine allgemeine Zusage für alle Office-Versionen wäre deshalb nicht sinnvoll.
Wie werden Updates und Rollbacks behandelt?
Zuerst vereinbaren wir Versionen, Testgruppe und Verteilung. Danach wird das Update geprüft, bevor es an weitere Nutzer geht. Außerdem planen wir einen möglichen Rückweg zur vorherigen Version.
Können bestehende VSTO- oder COM-Add-ins modernisiert werden?
Ja, nach einer Prüfung des bestehenden Add-ins. Zuerst klären wir Abhängigkeiten, Installation und Office-Versionen. Danach planen wir die Migration in Etappen. Dabei können bewährte Funktionen erhalten bleiben, sofern die Zieltechnik sie unterstützt.
Unterstützen Sie den langfristigen Betrieb?
Ja, Sie können laufende Betreuung vereinbaren. Dabei stimmen wir Fehleranalyse, Prüfungen bei Office-Updates und neue Funktionen ab. Danach wählen wir zum Beispiel Managed Service oder Retainer passend zum Umfang.

Zeigen Sie uns, was heute unnötig Zeit kostet
Zeigen Sie uns zuerst den bestehenden Ablauf oder eine wichtige Datei. Danach ordnen wir Lösung, Aufwand und nächste Schritte im kostenfreien Erstgespräch ein. Dabei brauchen Sie noch kein fertiges Lastenheft. Der technische Ansatz folgt außerdem Ihrer Umgebung und den benötigten Funktionen.
Dr. Matthias Dünnweber
Geschäftsführer und Projektleitung
Je nach Aufgabe arbeiten Beratung, Projektleitung und Entwicklung gemeinsam an Ihrer Lösung. Außerdem ergänzen wir Fachwissen zu Datenbanken und Prüfung, wenn das Vorhaben es braucht.